Stimmen zum NORDWIND Festival 2015

23.06.2017 18:05:31 | Nordwind Festival, Karolin Bultmann
Morgen geht mit dem letzten Öffnungstag der Berliner „BALAGAN!!!“-Ausstellung das Nordwind Festival 2015 zu Ende. Erstmals wurden in über 80 Performance-, Tanz- und Musikvorstellungen in Berlin, Hamburg, Dresden und Bern Entdeckungen aus dem Norden Europas sowie vom östlichen Nachbarn Russland präsentiert. Über die gute Resonanz des Publikums und der Presse freuen wir uns sehr. Einige Stimmen zum Festival finden Sie hier.
„Das Publikum von Nordwind, oft jung, mehrsprachig, hat das auch zu schätzen gewusst: nicht durchformulierten Ergebnissen, sondern dem Entwerfen von Konzepten und den Suchbewegungen beizuwohnen, wo es denn hingehen kann mit der Kunst.“ (taz, 7.12.); „Von besonderer Aktualität und nichts für schwache Nerven ist die Retrospektive Figures of Silence des russischen Aktivisten und Performers Pjotr Pawlenski“ (Hamburger Abendblatt, 25.11.);
„Spektakuläre Kunstaktion von Andrey Kuzkin in Hamburg“ (Deutschlandfunk, 29.11.); „Wer überlebt die Apokalypse? Brillantes Gastspiel der Iceland Dance Company am Nordwind-Festival in Bern“ (Neue Zürcher Zeitung, 30.11.) sowie zur „BALAGAN!!!“-Ausstellung in Berlin: "Ein verzweifelter Befund der Wirklichkeit, ein Rückblick auf gescheiterte Utopien, ein Kasperletheater der Mächtigen…“ (taz, 23.11.);
„In der Retrospektive des russischen Travestiemeisters Vladislav Mamyshev-Monroe herrschen Lust und Chaos. Weder Geschlecht, Gender, Alter oder sexuelle Identität werden irgendeinem Gesetz untergeordnet. Alles fließt ineinander und lässt den postkommunistischen Raum so frei, antiautoritär, unorthodox und voller Humor erscheinen, wie wir ihn sonst nie sehen.“ (Die Welt, 16.12.)

Das nächste NORDWIND Festival findet im Winter 2017 statt. Auch im kommenden Zwischenjahr wird es kleinere Projekte geben. Wir sehen uns.