Press Review

zur letzten Ausgabe des Nordwind-Festivals, November/Dezember 2013:

„Das Festival „Nordwind“ hat sich mittlerweile zur wichtigsten Plattform zeitgenösischer Theaterkunst aus den Skandinavien und dem Baltikum entwickelt.“ (Deutschlandradio, Fazit, 29.11.13)

„Das fünfte Nordwind-Festival, berühmt geworden als Ausgrabungsort der wildesten, ungeahntesten Entdeckungen, ist mit dem faszinierend spröden Traumtheaterstück „Stalker“ eröffnet worden, einer ebenso inspirierenden wie fordernden Einübung in Konzentration; wer sich darauf einließ, dem öffnete sich ein Riesenreich der Assoziationen.“ (Berliner Zeitung, 29.11.13)

„Es sind ungewohnte Sichtweisen auf Mensch und Kunst, die uns da aus dem hohen Norden erreichen. Manche lassen uns atemlos zurück.“ (Hamburger Abendblatt / Die Welt, 12.12.13)

„Die dänische Choreografin Mette Ingvartsen eröffnete das Nordwind Festival auf  Kampnagel. Und einen Augenblick lang mochte man glauben, Orkan "Xaver" habe sich ein Schlupfloch gesucht, um mal eben über Kampnagels Bühne zu fegen. Überwältigende Bilder, die einen hypnotischen Sog erzeugen.“ (Die Welt, 7.12.13)

„Ein besserer Monat als der Dezember ließe sich für ein derartiges Festival in Hamburg kaum finden – wenn draußen langsam klirrende Kälte um sich greift und Melancholie sich heranschleicht. Aus dem hohen Norden kennen wir elfenhafte Klänge, aber auch verwunschene fantasievolle Performance und Tanzabende. Schön gebündelt lässt sich das bei einem eigenen geografischen Festivalschwerpunkt erfahren. Beim "Nordwind-Festival nordischer und baltischer Künste" auf Kampnagel.“ (Hamburger Abendblatt, 4.12.13)

„Polit-Theater beim Nordwind-Festival. In Sachen Theaterirrsinn sind derzeit die Dänen Marktführer.“ (Der Spiegel, 49/2013 - 2.12.13)

„Bei der Gruppe Oblivia aus Finnland wird die hohe Konzentration auf der Bühne spürbar, die Resultate sind eigenwillig, klug, schmerzlich komisch - und ein Glücksfall für die Theaterwelt.“ (taz, 4.12.13)

„Das Festival, das bereits in fünfter Auflage nordeuropäische Kunst – Performance, Musik, Malerei – nach Deutschland holt, ist derart erfolgreich, dass es 2013 erstmals nicht nur in Berlin, sondern in zwei weiteren Städten stattfindet.“ (Der Tagesspiegel, 24.11.2014)

„Außerhalb Skandinaviens ist das Werk des finnischen Malers Kalervo Palsa immer noch kein Begriff. Dank Ricarda Ciontos und ihres "Nordwind"-Festivals könnte sich das nun ändern. Es soll schon Interesse europäischer Museen geben, den Finnen auszustellen.“  (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.11.2013)

„Der Bilderkosmos Kalervo Palsas löst ohne Weiteres das ein, was man sich auch bei der Biennale in Venedig oder im Hamburger Bahnhof in Berlin von eben dieser sogenannten Outsider-Kunst immer versprochen hat: den ungefilterten, intensiven Eindruck eines ganz eigenen, radikalen Künstlerlebens jenseits des Kunstbetriebes.“ (Deutschlandradio, Fazit, 27.11.13)