Dagmara Bilon

Dagmara Bilon ist eine PerformerIn und Multimediakünstlerin deutscher Herkunft und in London ansässig. Sie wurde unter anderem am Trinity College, Laban und dem Lewisham College ausgebildet seit mehreren Jahren ist sie Mitglied des Kollektivs HIMHERANDIT.

Projekte

  • When the Trees Breath Out Performance mit The Purple Ladies Juli 2021.
  • My Un-dying Love Performance Production with Himherandit Productions. Premiere: The Genderhouse Festival Aarhus October 2021
  • Hungry For Human Contact Webspace & Social Art Experiment, ProCreate Project Commission, London 2020 www.hungryforhumancontact.com
  • A letter to my Love Community Community Projekt und Videoinstallation , hArtslane Project Commission ,London 2020
  • The Purple Ladies Forest Adventure Online Video and Audio Art Projekt, The Purple Ladies, London (2020) www.thepurpleladies.com/purpleforest

Kollaborationen

  • Champions Performance Installation, Himherandit Productions, BoraBora, Aarhus(2019- 2020)
  • Landscapes Video Installation, Himherandit Productions, The Genderhouse Festival, Aarhus (2017-2018)
  • GARDEN Immersive Performance, Himherandit Production , BoraBora, Aarhus 2016/2018, AndWhatFest, London (2018)
  • Symphony of a missing room Lundahl&Seitl, Royal Acadamy of Art, London (2016)
  • Late Noon Sun immersives multidisziplinäres Projekt, Ear Cinema, ICA London (2014) Sainsbury Art Centre Sainsburys (2013)Bath University (2013)
  • Illusions of Reference Video Skulptur Psychologischer Kunstzirkus, London (2012)
  • The Firebird Immersive Performance, Punchdrunk, London (2005)
  • Carneskys Ghosttrain Immersive Performance Marissa Carnesky (2004)
  • Sleep no More immersives Projekt Punchdrunk London (2003)

Vorangehende Projekte

Eat Your Beans Performance Installation Genderhouse Festival, Aarhus (2018) Chisenhale Dance Space, London (2018) hARTSlane Gallery, London (2018) Miss Placed Live Art Installation London (2017), Solidarity Not Charity7Solidarität keine Almosen , London (2017), One Court Gallery, Richmond (2017), Joe Cox Refugee Week, London (2016) Part of Endangered Species Art and Activism Project Pulse Performance Installation, hARTSlane Gallery, London (2017) And this is my bed Video Installation, Oxytocin event, Royal Academy, London(2017) Chimera Live Art Performance and Exhibition, Desperate Artwives, London (2017) The Motherhouse London (2016) Part of Endangered Species Art and Activism Project Placenta Live Art Installation, hundred years Gallery, London (2016) Womb, Oppression and The Bearded Saint multidisziplinäres Kunstprojekt / Balkon Europa (2014) The King Arthur Pub, Glastonbury (2013) Clarence Mews, London (2012) No Format Gallery, London (2011) 47/49 Tanner Street, London (2011) Song of Love Performance, Area10, London (2009) Wiltons Music Hall, London (2010) Red River on White Squares Performance Installation, Area10 Project Space, London (2009) Out Of Nothing Performance Installation, Rekjavik Dance Festival, Rekjavik

(2007) A Valediction Performance On a roof top, London(2007), National Opera of Cluj Napoca, Cluj Napoca (2008) The Life and Death of Christelle Lafille Performance Project, The Place, London (2006) Area10 Project Space, London (2007) About7 movement & body laboratory, Area10 Project Space, London (2003) All Hallows Eve Immersive Performance, Derelict Church, London (2003)

ZEIT: 15:00 – 17:00 | 17:00 – 19:00 | 20:00 – 22:00 | 22:00 – 00:00

Im Dezember 2021 lernten sich der Performer Andreas Constantinou und Vanasay Khamphommala während des NORDWIND Festivals in Hamburg kennen, aus der gegenseitigen professionellen Wertschätzung erwuchs der Wunsch irgendwann einmal zusammenzuarbeiten. Mit dem letztjährigen Schwerpunkt „ Soft Utopia“ hat sich NORDWIND vermehrt langfristigen, interdisziplinären und partizipativen Prozessen geöffnet, die die Kooperation mit Künstler*innen auf einen nachhaltigen Austausch auslegen. Das Projekt my undying love // songs of grief ist eine erste Kooperation von ANDREAS CONSTANTINOU dem Team von HIMHERANDIT undVANASAY KHAMPHOMMALA/LAPSUS CHEVELU.

My Undying Love/ Songs of Grief – HIMHERANDIT/LAPSUS CHEVELU

Andreas Constantinou, Vanasay Khamphommala, Dagmara Bilon, Kenth Rose

ist eine preisgekrönte, intime Performance für bis zu 5 Zuschauer*innen eine immersive Reise, ein Liebesbrief an alles Humane in uns und eine ehrliche Antwort auf Trauer und Abschied.

5 Zuschauer*innen betreten gleichzeitig eine raumgreifende Installation und finden sich zwischen einer Soundinstallation und einem 360° Videopanorama wieder, werden Zuschauer*innen und Teilnehmer*innen zugleich.

My undying love verbindet Performance, bildende Kunst, Storytelling, Video und Sound zu einer einmaligen Erfahrung über Tod, Liebe und schlicht das Leben.

Mit Songs of Grief öffnet Vanasay Khampommala einen zweiten Raum für die Zuschauer*innen in der Stille, Musik, der Stimme. Es ist ein Ort des Nachhalls, der „Nachpflege“ in dem flüchtige, stets sich verändernde und partizipative Klanglandschaften geschaffen werden. 

ZEIT: 15:00 – 17:00 | 17:00 – 19:00 | 20:00 – 22:00 | 22:00 – 00:00

Im Dezember 2021 lernten sich der Performer Andreas Constantinou und Vanasay Khamphommala während des NORDWIND Festivals in Hamburg kennen, aus der gegenseitigen professionellen Wertschätzung erwuchs der Wunsch irgendwann einmal zusammenzuarbeiten. Mit dem letztjährigen Schwerpunkt „ Soft Utopia“ hat sich NORDWIND vermehrt langfristigen, interdisziplinären und partizipativen Prozessen geöffnet, die die Kooperation mit Künstler*innen auf einen nachhaltigen Austausch auslegen. Das Projekt my undying love // songs of grief ist eine erste Kooperation von ANDREAS CONSTANTINOU dem Team von HIMHERANDIT undVANASAY KHAMPHOMMALA/LAPSUS CHEVELU.

My Undying Love/ Songs of Grief – HIMHERANDIT/LAPSUS CHEVELU

Andreas Constantinou, Vanasay Khamphommala, Dagmara Bilon, Kenth Rose

ist eine preisgekrönte, intime Performance für bis zu 5 Zuschauer*innen eine immersive Reise, ein Liebesbrief an alles Humane in uns und eine ehrliche Antwort auf Trauer und Abschied.

5 Zuschauer*innen betreten gleichzeitig eine raumgreifende Installation und finden sich zwischen einer Soundinstallation und einem 360° Videopanorama wieder, werden Zuschauer*innen und Teilnehmer*innen zugleich.

My undying love verbindet Performance, bildende Kunst, Storytelling, Video und Sound zu einer einmaligen Erfahrung über Tod, Liebe und schlicht das Leben.

Mit Songs of Grief öffnet Vanasay Khampommala einen zweiten Raum für die Zuschauer*innen in der Stille, Musik, der Stimme. Es ist ein Ort des Nachhalls, der „Nachpflege“ in dem flüchtige, stets sich verändernde und partizipative Klanglandschaften geschaffen werden. 

ZEIT: 15:00 – 17:00 | 17:00 – 19:00 | 20:00 – 22:00 | 22:00 – 00:00

Im Dezember 2021 lernten sich der Performer Andreas Constantinou und Vanasay Khamphommala während des NORDWIND Festivals in Hamburg kennen, aus der gegenseitigen professionellen Wertschätzung erwuchs der Wunsch irgendwann einmal zusammenzuarbeiten. Mit dem letztjährigen Schwerpunkt „ Soft Utopia“ hat sich NORDWIND vermehrt langfristigen, interdisziplinären und partizipativen Prozessen geöffnet, die die Kooperation mit Künstler*innen auf einen nachhaltigen Austausch auslegen. Das Projekt my undying love // songs of grief ist eine erste Kooperation von ANDREAS CONSTANTINOU dem Team von HIMHERANDIT undVANASAY KHAMPHOMMALA/LAPSUS CHEVELU.

My Undying Love/ Songs of Grief – HIMHERANDIT/LAPSUS CHEVELU

Andreas Constantinou, Vanasay Khamphommala, Dagmara Bilon, Kenth Rose

ist eine preisgekrönte, intime Performance für bis zu 5 Zuschauer*innen eine immersive Reise, ein Liebesbrief an alles Humane in uns und eine ehrliche Antwort auf Trauer und Abschied.

5 Zuschauer*innen betreten gleichzeitig eine raumgreifende Installation und finden sich zwischen einer Soundinstallation und einem 360° Videopanorama wieder, werden Zuschauer*innen und Teilnehmer*innen zugleich.

My undying love verbindet Performance, bildende Kunst, Storytelling, Video und Sound zu einer einmaligen Erfahrung über Tod, Liebe und schlicht das Leben.

Mit Songs of Grief öffnet Vanasay Khampommala einen zweiten Raum für die Zuschauer*innen in der Stille, Musik, der Stimme. Es ist ein Ort des Nachhalls, der „Nachpflege“ in dem flüchtige, stets sich verändernde und partizipative Klanglandschaften geschaffen werden. 

ZEIT: 14:00 – 16:00 | 16:00 – 18:00 | 19:00 – 21:00 | 21:00 – 23:00

Im Dezember 2021 lernten sich der Performer Andreas Constantinou und Vanasay Khamphommala während des NORDWIND Festivals in Hamburg kennen, aus der gegenseitigen professionellen Wertschätzung erwuchs der Wunsch irgendwann einmal zusammenzuarbeiten. Mit dem letztjährigen Schwerpunkt „ Soft Utopia“ hat sich NORDWIND vermehrt langfristigen, interdisziplinären und partizipativen Prozessen geöffnet, die die Kooperation mit Künstler*innen auf einen nachhaltigen Austausch auslegen. Das Projekt my undying love // songs of grief ist eine erste Kooperation von ANDREAS CONSTANTINOU dem Team von HIMHERANDIT undVANASAY KHAMPHOMMALA/LAPSUS CHEVELU.

My Undying Love/ Songs of Grief – HIMHERANDIT/LAPSUS CHEVELU

Andreas Constantinou, Vanasay Khamphommala, Dagmara Bilon, Kenth Rose

ist eine preisgekrönte, intime Performance für bis zu 5 Zuschauer*innen eine immersive Reise, ein Liebesbrief an alles Humane in uns und eine ehrliche Antwort auf Trauer und Abschied.

5 Zuschauer*innen betreten gleichzeitig eine raumgreifende Installation und finden sich zwischen einer Soundinstallation und einem 360° Videopanorama wieder, werden Zuschauer*innen und Teilnehmer*innen zugleich.

My undying love verbindet Performance, bildende Kunst, Storytelling, Video und Sound zu einer einmaligen Erfahrung über Tod, Liebe und schlicht das Leben.

Mit Songs of Grief öffnet Vanasay Khampommala einen zweiten Raum für die Zuschauer*innen in der Stille, Musik, der Stimme. Es ist ein Ort des Nachhalls, der „Nachpflege“ in dem flüchtige, stets sich verändernde und partizipative Klanglandschaften geschaffen werden. 

ZEIT: 14:00 – 16:00 | 16:00 – 18:00 | 19:00 – 21:00 | 21:00 – 23:00

Im Dezember 2021 lernten sich der Performer Andreas Constantinou und Vanasay Khamphommala während des NORDWIND Festivals in Hamburg kennen, aus der gegenseitigen professionellen Wertschätzung erwuchs der Wunsch irgendwann einmal zusammenzuarbeiten. Mit dem letztjährigen Schwerpunkt „ Soft Utopia“ hat sich NORDWIND vermehrt langfristigen, interdisziplinären und partizipativen Prozessen geöffnet, die die Kooperation mit Künstler*innen auf einen nachhaltigen Austausch auslegen. Das Projekt my undying love // songs of grief ist eine erste Kooperation von ANDREAS CONSTANTINOU dem Team von HIMHERANDIT undVANASAY KHAMPHOMMALA/LAPSUS CHEVELU.

My Undying Love/ Songs of Grief – HIMHERANDIT/LAPSUS CHEVELU

Andreas Constantinou, Vanasay Khamphommala, Dagmara Bilon, Kenth Rose

ist eine preisgekrönte, intime Performance für bis zu 5 Zuschauer*innen eine immersive Reise, ein Liebesbrief an alles Humane in uns und eine ehrliche Antwort auf Trauer und Abschied.

5 Zuschauer*innen betreten gleichzeitig eine raumgreifende Installation und finden sich zwischen einer Soundinstallation und einem 360° Videopanorama wieder, werden Zuschauer*innen und Teilnehmer*innen zugleich.

My undying love verbindet Performance, bildende Kunst, Storytelling, Video und Sound zu einer einmaligen Erfahrung über Tod, Liebe und schlicht das Leben.

Mit Songs of Grief öffnet Vanasay Khampommala einen zweiten Raum für die Zuschauer*innen in der Stille, Musik, der Stimme. Es ist ein Ort des Nachhalls, der „Nachpflege“ in dem flüchtige, stets sich verändernde und partizipative Klanglandschaften geschaffen werden. 

ZEIT: 14:00 – 16:00 | 16:00 – 18:00 | 19:00 – 21:00 | 21:00 – 23:00

Im Dezember 2021 lernten sich der Performer Andreas Constantinou und Vanasay Khamphommala während des NORDWIND Festivals in Hamburg kennen, aus der gegenseitigen professionellen Wertschätzung erwuchs der Wunsch irgendwann einmal zusammenzuarbeiten. Mit dem letztjährigen Schwerpunkt „ Soft Utopia“ hat sich NORDWIND vermehrt langfristigen, interdisziplinären und partizipativen Prozessen geöffnet, die die Kooperation mit Künstler*innen auf einen nachhaltigen Austausch auslegen. Das Projekt my undying love // songs of grief ist eine erste Kooperation von ANDREAS CONSTANTINOU dem Team von HIMHERANDIT undVANASAY KHAMPHOMMALA/LAPSUS CHEVELU.

My Undying Love/ Songs of Grief – HIMHERANDIT/LAPSUS CHEVELU

Andreas Constantinou, Vanasay Khamphommala, Dagmara Bilon, Kenth Rose

ist eine preisgekrönte, intime Performance für bis zu 5 Zuschauer*innen eine immersive Reise, ein Liebesbrief an alles Humane in uns und eine ehrliche Antwort auf Trauer und Abschied.

5 Zuschauer*innen betreten gleichzeitig eine raumgreifende Installation und finden sich zwischen einer Soundinstallation und einem 360° Videopanorama wieder, werden Zuschauer*innen und Teilnehmer*innen zugleich.

My undying love verbindet Performance, bildende Kunst, Storytelling, Video und Sound zu einer einmaligen Erfahrung über Tod, Liebe und schlicht das Leben.

Mit Songs of Grief öffnet Vanasay Khampommala einen zweiten Raum für die Zuschauer*innen in der Stille, Musik, der Stimme. Es ist ein Ort des Nachhalls, der „Nachpflege“ in dem flüchtige, stets sich verändernde und partizipative Klanglandschaften geschaffen werden. 

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